Die dezentrale Energiewende schreitet voran. Mit Sonnenstrom, Stromspeichern, intelligenten Zählern und dynamischen Tarifen für Netzstrom und Netzentgelte wird die Versorgung sicher und kostengünstig. Energie erzeugen, speichern, handeln und vor Ort nutzen – das ist das Thema dieses Spezials.
Cybersicherheit ist nicht der wichtigste Hebel, um die europäische Solarindustrie zu stärken. Hierzu braucht es eine andere Industriepolitik, sagt Jan Osenberg. Er leitet die Abteilung für Systemintegration bei Solar Power Europe in Brüssel.
Sicherheit ist für die Solarbranche kein neues Thema. Für den Schutz gegen Blitze, Überspannungen, Brände oder Diebe gibt es mittlerweile ausgereifte Standards, Produkte und Lösungen. Nun kommt ein weiteres Thema hinzu, das nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist.
Rein statistisch sichern Millionen Solaranlagen die Stromnetze gegen Blackout ab, besser als Großkraftwerke. Dagegen ist die Gefahr von Angriffen nicht zu unterschätzen. Expertin Sonna Barry von der Secida AG erläutert, wie sich die Unternehmen der Solarbranche den wachsenden Anforderungen stellen können.
Das aktuelle Heft erschien Anfang August 2025. Im Fokus stehen neue Vorgaben zur Sicherheit von Leistungselektronik und Solarspeichern. Um kritische Infrastruktur vor fremdem Zugriff zu schützen, hat die EU ihre Richtlinien verschärft. Der Schutz vor Hackern wird genauso wichtig wie der Schutz vor Blitzen, Überspannungen, Bränden oder Diebstahl.
Am 12. und 13. Februar 2025 veranstaltet der TÜV Rheinland die Solar Energy Conference (SEC). Sie findet im Prüflabor für Solartechnik und Energiespeicher in Köln statt. Das Programm steht online bereit.
Betriebsführung 2.0: Cybersecurity & KI-gestützte Betriebsdaten-Analyse werden jetzt wichtig.
Die Umsetzung von Projekten wird komplexer. Wie Planer damit umgehen, zeigen sie auf der Intersolar.