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Einfluss der Bauweise auf den sommerlichen Wärmeschutz

Wenn Speichern zum Problem wird

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) dokumentierte für den vergangenen Sommer eine Hitzephase vom 18. bis zum 28. Juni. Weitere Wellen mit hohen Lufttemperaturen folgten im Juli und August. In nicht klimatisierten Gebäuden aus schweren Bauteilen kumulierten die Innentemperaturen in der Folge bis zur Unbenutzbarkeit.

Nach vorläufigen Auswertungen des DWD belegt der Sommer 2026 im Ranking seit Beginn der meteorologischen Aufzeichnungen inzwischen den zweitwärmsten Platz nach 2003. Die Klimafolgen waren in ganz Europa zu spüren und trafen viele Regionen hart:

  • vielerorts heftige Waldbrände, und zwar nicht mehr nur im Süden Europas, sondern auch hier in Deutschland,
  • bedenkliche Wasserknappheit bis hin zum Austrocknen der Flüsse, deren Pegelstände bisher nicht gekannte Tiefstände erreichten,
  • erhebliche Einschränkungen in der Binnenschifffahrt mit der Konsequenz, dass die Transporte auch an Sonntagen per LKW erfolgen mussten und schließlich
  • eine erste Verknappung von ­Trinkwasser.

Die extreme Hitzephase im Juni 2026, bei der sich Maximaltemperaturen um etwa 40 °C einstellten, und die darauffolgenden weiteren Hitzewellen führten nach Schätzungen des Robert Koch Instituts (RKI) zu etwa 6.300 hitzebedingten Sterbefällen. Besonders gefährdet sind in dem Zusammenhang Patienten in Krankenhäusern, Bewohner von Seniorenheimen sowie Kinder in Schulen und Kindertagesstätten – allesamt Gebäude, in denen eine nächtliche Abkühlung aus verschiedenen Gründen oft nicht oder kaum möglich ist.

Nachdem der Wärmeschutz von Gebäuden für die Winterhalbjahre in den vergangenen Jahren erheblich verbessert und im Neubau bis zur Perfektion gesteigert wurde, kann niemand behaupten, er kenne sich mit der Sach- und Rechtslage nicht aus. Dabei haben Bauherren, Energieberater und Planer übersehen oder vernachlässigt, dass wir heute und in Zukunft klimatische Bedingungen im Sommer zu bewältigen haben, die für unsere Lebensqualität bestimmend sind. Wir hatten die Sommerkonstellationen nicht ausreichend im Blick, jetzt haben wir sie nicht im Griff.

Die gesundheitlichen Belastungen und hitzebedingte Sterblichkeit werden zunehmen [1]. Wir haben diese Situationen in den letzten Monaten hautnah zu spüren bekommen. Leben und Arbeit wurden extrem belastet. Die Vorgaben der Arbeitsstättenregel ASR A3.5 in Bezug auf Raumtemperaturen für Personal können nicht mehr eingehalten werden [2]. Für die Aufenthaltsräume von Patienten in Krankenhäusern, Senioren in Heimen und Kinder in Kitas existieren keinerlei gesetzliche Vorgaben. Die meisten Schulen und Bildungsstätten verfügen über große Fenster, aber nicht über ausreichenden Sonnenschutz und Anlagen zur Konditionierung, die das Lernen einigermaßen erträglich machen würden.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Leitlinien zu Wohnen und Gesundheit veröffentlicht. Darin werden auch Forschungsdefizite in Bezug auf Temperaturgrenzwerte in Innenräumen festgestellt [3]. Seit langem wird von vielen Verbänden gefordert, eine Gesetzeslage zu schaffen, die diesen Defiziten Rechnung trägt. Beim 4. Hitzeaktionstag 2026 [4] waren über 150 Institutionen und Verbände aus Gesundheitswesen, Pflege, Wohlfahrt, Klimaschutz, Zivilgesellschaft und öffentlichen Einrichtungen beteiligt. Architekten- und Ärztekammer Baden-Württemberg haben 2026 gemeinsam eine Handreichung zur Bewältigung der sichtbar gewordenen Probleme entworfen [5].

Klimaanlagen oder Nachtlüftung?

Inzwischen wird der Ruf immer lauter, Krankenhäuser, Seniorenheime, Kitas und Wohnungen nachträglich technisch aufzurüsten, um die Innenräume im Sommer konditionieren zu können. Es besteht ein regelrechter Ansturm auf Klimageräte, das Installationsgewerbe verzeichnet viele Aufträge zur Nachrüstung mit kompletten Anlagen. Über den Sinn dieser Strategien lässt sich trefflich streiten. Der Energieverbrauch wird den Klimawandel weiter befördern. Produkt- und Betriebskosten bis hin zu Ersatz und Entsorgung belasten Betreiber und damit ökologisch betrachtet uns alle.

Eine weitaus kostengünstigere und umweltschonendere Alternative ist die Nachtlüftung [6] – beim Einfamilienhaus und entsprechenden Staudruckverhältnissen durchaus eine praktikable Lösung. In vielen Fällen hilft jedoch nur eine gesteuerte Anlage. Selbst dann ist die Funktion nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich: deutlich niedrigere Temperatur der Außenluft, richtige Anordnung und Größe der Querschnitte. Nicht zuletzt spielen auch Sicherheitsaspekte eine gravierende Rolle.

Warum greifen wir immer wieder zu technischen Lösungen anstatt zu baulicher Konditionierung? Wir könnten Bauten bereits in der Vorplanung so entwickeln, dass sie dem Klimawandel begegnen und die gebotene Resilienz aufbringen. Es gibt genug planerische Möglichkeiten, um die Klimafolgen, die uns noch lange begleiten werden, zumindest abzufedern.

Wirkung von Baumassen im öffentlichen Raum

Wir wissen und erfahren es am eigenen Leib tagtäglich, wie sich der Klimawandel in dicht bebauten Städten und Metropolen anfühlt. Es gibt viele Vorschläge und Ansätze, wie im öffentlichen verdichteten Stadtraum mit den sich aufheizenden Baumassen umzugehen ist [8]. Die „Wärmeinsel“ ist ein etablierter Fachbegriff für besonders aufgeheizte Zonen in Innenstädten. Auch im Tiefbau ist es kein Geheimnis mehr, wie schnell sich dunkle Beläge aufheizen, wie lange sie ihr Wärmepotenzial behalten, die Umgebung mit Wärmestrahlung belasten und wie lange es dauert, bis derartig konzipierte Straßen und Plätze wieder abkühlen. Bis heute gepflanzte Bäume ihre verschattende und kühlende Wirkung erzielen, dauert es noch Jahre.

Diese Erfahrungen lassen sich zwar nicht direkt auf unsere Gebäude übertragen, es gibt aber keinen Zweifel, dass massive Materialien erhebliche Wärmemengen aufnehmen können. Für den öffentlichen Raum sind kaum tragfähige Konzepte erkennbar – punktuelle Begrünungen von Dächern und Fassaden sowie Verschattungen reichen jedenfalls nicht aus.

Kühlende Wirkung bei schweren Bauweisen?

Leider bestehen bei diesem Thema noch erhebliche Informationsdefizite. Fehlerhafte oder lückenhafte Informationen finden sich sowohl in der Fachpresse als auch in Forschungsberichten. Immer wieder ist zu lesen, dass schwere Bauteile der Aufheizung in Hitzephasen entgegenwirken. So oft und deutlich die positive Bedeutung schwerer Bauteile für den sommerlichen Wärmeschutz betont wird, so wenig bis gar nicht finden sich – selbst in aktuellen Publikationen– Hinweise darauf, dass diese Aussage nur für die Anfangstage von Hitzeperioden gilt und schwere Bauweisen danach das Raumklima durch die darin gespeicherte Wärme erheblich belasten können.

In Anbetracht des Klimawandels ist davon auszugehen, dass die kühlende Wirkung schwerer Bauteile nicht mehr wie bisher funktioniert, sondern bei extremen und langen Hitzephasen nur kurz anhält. Danach heizen sie sich kontinuierlich auf und erwärmen die Innenräume, sofern diese nicht klimatisiert oder durch eine sorgfältig geplante und funktionierende Nachtlüftung entwärmt werden.

In diesen Gebäuden beginnt jeder neue Tag auf einem höheren thermischen Ausgangsniveau. Bildlich gesprochen ist man dann mitten im Sommer von einer Flächenheizung in Böden, Decken und Wänden umgeben. Die Temperaturen in den Räumen und in Bauteilen wie Wänden und Decken nähern sich bei längeren Hitzephasen zwingend den Temperaturen der Außenluft an.

Eine Entwärmung der Bauteile ist auch deshalb nicht einfach, weil harte Oberflächen von solchen Wänden mit absorbierenden Materialien bekleidet und die Betondecken oft hinter Abhängungen mit Zwischenräumen für Installationen versteckt sind. Die Effekte durch Phasenverschiebung und Amplitudendämpfung verlieren an Einfluss, da die hohen Innentemperaturen durch andere Parameter wie zum Beispiel direkte Sonnenstrahlung bei Verglasungen oder infolge Luftwechsel und geöffnete Fenster und Türen zusätzlich befördert werden.

Eine Studie [9] befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Raumtemperaturen und Bauteilgewichten – welchen Beitrag hierbei die Nachtlüftung zu leisten vermag, wird leider nicht untersucht. Insgesamt bestehen bei dem Thema erhebliche Forschungsdefizite.

Auskühlung bei leichten Bauweisen!

Ebenfalls nicht ausreichend erörtert ist die Klimaresilienz leichter Bauweisen, die sich zwar schneller als Massivbauten erwärmen, dafür aber auch wieder rasch abkühlen – weil leichte Wand- und Deckenkonstruktionen eben kaum Wärme speichern. In der Tabelle in Abb. 1 sind beispielhafte Kennwerte unterschiedlich schwerer Außenwandkonstruktionen (Abb. 2) aufgelistet. Die U-Werte betragen in allen Fällen: 0,15 W/m²K. Je nach Gewicht werden unterschiedliche Wärmemengen gespeichert, die abgeführt werden müssen.

Im Vergleich zu der eher schweren Konstruktion besitzt ein Gebäude in Leichtbauweise in Summe ein deutlich geringeres Gesamtgewicht aller Bauteile und erbringt damit deutlich weniger Speichervermögen. Was sich nicht aufheizt, muss auch nicht entwärmt werden.

Energieberatung und Simulationen

Die Zunahme der gespeicherten Wärme in schweren Bauteilen in längeren Hitzephasen wird im Verfahren nach DIN 4808-2:2013-02 bisher nicht ausreichend berücksichtigt. Im Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wird für den gesetzlichen Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes auch weiterhin auf DIN 4808-2:2013-02 von 2013, Abschnitt 8 hingewiesen [10]. Für die Simulationsrechnung gilt Abschnitt 8.4 mit den dort festgelegten Randbedingungen und Übertemperatur-Gradstunden. Damit sind für den rechtlich erforderlichen Nachweis nicht die neuesten verfügbaren Klimadatensätze maßgebend.

Seit Mai 2026 liegt eine neue DIN 4108-2:2026-05 vor. Beim sommerlichen Wärmeschutz wurden unter anderem die Randbedingungen für thermische Gebäudesimulationen präzisiert. Neu ist außerdem ein informativer Anhang B mit Hinweisen zur Bewertung des sommerlichen Wärmeverhaltens unter individuellen Randbedingungen. Für ein Gebäude, das auch unter heutigen Extremen oder zukünftigen Hitzephasen einen ausreichenden sommerlichen Wärmeschutz leisten muss, sind zusätzliche Klimadatensätze notwendig. In der Forschungsarbeit, die der Überarbeitung der DIN 4108-2:2026-05 vorausging, wurde ausdrücklich empfohlen, künftig Zukunftsklimadaten – etwa TRY 2035 beziehungsweise TRY 2045 – für den sommerlichen Wärmeschutz vorzuschreiben [11]. Diese wurden in die DIN 4108-2:2026-05 jedoch noch nicht übernommen.

Energieberatern kann man empfehlen, für eine fundierte Ermittlung der zu erwartenden Raumtemperaturen in Hitzephasen ergänzend zum gesetzlich vorgeschriebenen Nachweis im GModG nach DIN 4108-2:2013-02 (ab 1.1.2027 DIN 4108-2:2026-05) – in Abstimmung mit dem Auftraggeber – eine weitere dynamisch angelegte Simulation vorzunehmen. Falls eine Energieberatung bereits im Vorfeld einer Planung stattfinden kann, ist eine Abstimmung mit den planenden Architekten unbedingt erforderlich. Hier erfolgen die für eine bauliche Konditionierung wesentlichen Festlegungen. Diese können für die Energieberatung in vielen Punkten maßgeblich sein oder ergänzende Erkenntnisse beitragen.

Erfahrungen mit leichten Bauweisen

Die nachfolgenden drei beispielhaften Projekte in Leichtbauweise, die das Büro Huster selbst geplant und baulich begleitet hat, sind zwar nicht wissenschaftlich angelegt, belegen aber zu dem Thema relevante Praxis- und konkrete Nutzer­erfahrungen.

Wohn- und Bürogebäude in Neckartenzlingen (Baujahr 1975)

Das Diagramm in Abb. 3 zeigt eine Temperaturkurve des Wohn- und Bürogebäudes während der Hitzewelle dieses Jahres vom 28. bis 30.7.2026. Bei einer maximalen Außentemperatur von 37 °C am 30.7. beträgt die Innentemperatur am späten Nachmittag etwa 25 °C. Die Kurve der Innentemperatur startet morgens nach Nachtlüftung mit 21 °C. Die tiefste Außentemperatur lag in dieser Nacht bei etwa 18 °C.

Wohnhaus in Hürth (Baujahr 2025)

Erste Erfahrungen liegen inzwischen mit einem neuen Leichtbau-Wohnhaus aus dem vergangenen Jahr vor. Trotz eines hohen Verglasungsanteils und der damit verbundenen Wärmeeinträge kann der Bau nur durch Nacht- und morgendliche Querlüftung zwischen 6:00 und 8:00 Uhr auf eine Ausgangstemperatur von 17 °C heruntergekühlt werden. Selbst an einem Tag mit Außentemperaturen von 33 °C wird im Innenraum eine Temperatur von 27 °C am späten Nachmittag nicht überschritten (Abb. 4). Dabei ist eine Optimierung des Sonnenschutzes für die Fenster noch gar nicht erfolgt.

Wohnhaus in Lipburg bei Badenweiler (Baujahr 1966)

Drittes Beispiel ist ein Fachwerkhaus aus den 1960er Jahren – hier liegen also Langzeiterfahrungen vor. Die Bewohner haben auf unsere Frage nach den aktuellen Erfahrungen mit diesem sehr heißen Sommer geantwortet: „Es ist uns leichtgefallen, das Gebäude abzukühlen. Wir leben so naturnah, alle Türen auf in der Nacht, und die Voraussetzung, kühl in den neuen Hitzetag zu starten, ist gut. Der große Dachüberstand hilft zusätzlich (gute Beschattung des Baukörpers). Das belüftete Dach zeigt ebenfalls seinen guten Effekt.“

Die Hitzeresilienz unserer Gebäude muss besser werden

Es lässt sich nicht mehr leugnen: Der Klimawandel schreitet rascher fort als gedacht. Leider reagiert der Gesetzgeber auf die sich verändernden klimatischen Verhältnisse viel zu langsam. Solange keine Vorgaben für Temperaturen in Innenräumen vorliegen, besteht für die Träger von Krankenhäusern, Heimen und Bildungseinrichtungen keine Handlungsverpflichtung. Planer und Energieberater benötigen ebenfalls Klarheit. Die aktuell geltenden Bewertungsverfahren für den sommerlichen Hitzeschutz sind veraltet. Künftig müssen sie extreme Wetterlagen und künftige Klimaentwicklung angemessen berücksichtigen.

Den Weg zu einer Gesetzgebung, die den sich verändernden Klimabedingungen Rechnung trägt, muss die Bauforschung aufzeigen, indem sie sich verstärkt auf die damit zusammenhängenden Probleme und die bauliche Konditionierung von Gebäuden fokussiert. Leider muss man sagen, dass die Fachwelt das Verhalten unserer Gebäude in Hitzephasen nicht ausreichend genug im Blick hat. Sie muss mehr als bisher auf die sich ändernden Bedingungen in den Sommermonaten achten.

Obschon sich die Problematik bei älteren, sanierungsbedürftigen Gebäuden ähnelt, ist ein anderes Vorgehen gefragt, denn strukturell sind diese Gebäude nicht zu ändern. Hier spielen für einen ausreichenden sommerlichen Wärmeschutz vornehmlich die Fensterflächen die entscheidende Rolle. Bei übermäßigem Flächenanteil sollte man diesen nach Möglichkeit reduzieren, und in jedem Fall muss eine ausreichende Verschattung erfolgen. Vielfach werden sich auch technische Installationen wie Gebäudeautomation und Klimaanlagen nicht vermeiden lassen, um die Bewohner vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Sommer mit ungewohnt langen Hitzephasen und tropischen Nächten werden an Zahl zunehmen.

Literatur und Quellen

[1] Winklmayr, Claudia et al., Hitzebedingte Mortalität in Deutschland zwischen 1992 und 2021, Deutsches Ärzteblatt International 2022, Ausgabe 119/2022, S. 451–457, https://t1p.de/GEB260820

[2] Technische Regeln für Arbeitsstätten, Raumtemperatur, ASR A3.5, Arbeitsschutzausschüsse beim BMAS, Ausgabe Juni 2010, zuletzt geändert GMBI 2022, S. 198, https://t1p.de/GEB260832

[3] World Health Organization (WHO), WHO Housing and Health Guidelines, Geneva: World Health Organization, Kapitel 5: High indoor temperatures, 2018, ISBN 978-92-4-155037-6, https://t1p.de/GEB260821

[4] Bundesärztekammer, Hitzeaktionstag 2026 – „Gemeinsam vorsorgen gegen Extremhitze“, 11. Juni 2026, https://t1p.de/GEB260822

[5] Landesärztekammer Baden-Württemberg, Architektenkammer Baden-Württemberg, 2024, „Gemeinsame Handreichung zum sommerlichen Wärme-/Hitzeschutz: Hitzeschutz beim Planen und Bauen mitdenken!“, https://t1p.de/GEB260823

[6] Kongoletos, Johnathan, Glicksman, Leon, Enhanced Night Cooling of Low-Energy Buildings Using Directed Ventilation, Buildings, 16(11), 2026, https://t1p.de/GEB260824

[7] Sander, Lukas et al., Klimabedingte Risiken für die Arbeitswelt: Ökonomische Verluste und die strategische Rolle des Arbeitsschutzes bei der Klimaanpassung,
Berlin: Prognos AG, 2026

[8] Ding, Xiaotian et al., Asymmetric global urban cooling potential demands accelerated and con-text-specific actions, Nature Communications, 17, Artikel 4239, 2026, https://t1p.de/GEB260825

[9] Kuczynski, Tadeusz et al., The Effect of the Thermal Mass of the Building Envelope on Summer Overheating of Dwellings in a Temperate Climate, Energies, 14(14), Artikel 4117, 2021, https://t1p.de/GEB260826

[10] Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) vom 8. August 2020 (BGBl. I S. 1728), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 23. Juli 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 226)

[11] Hutter, Christina et al., Kühle Gebäude im Sommer: Anforderungen und Methoden des sommerlichen Wärmeschutzes, Climate Change 14/2023, Dessau-Roßlau: Umweltbundesamt, 2023, https://t1p.de/GEB260830

[12] Maas, Anton, Weiterentwicklung von Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz von Gebäuden, BBSR-Online-Publikation 97/2024, Bonn: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), 2024, ISSN 1868-0097, https://t1p.de/GEB260831

Frank Huster
studierte an der TU Stuttgart Architektur. Bis 1975 gemeinsames Büro mit Peter Hübner, danach bis 2006 Professur an der FH Wiesbaden (Baubezogenes Design und Technischer Ausbau). Seit 2006 leitet er gemeinsam mit Robert Hipp-Huster das in Neckartenzlingen ansässige Büro Architektur und Design.

Bild: Frank Huster

Robert Hipp-Huster
studierte Architektur an der FH Wiesbaden. Er ist zudem Energieberater und führt seit 2006 gemeinsam mit Frank Huster das in Neckartenzlingen ansässige Büro Architektur und Design.

Bild: Robert Hipp-Huster

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