Das Instrument stärkt die Durchsetzungsfähigkeit von Energiewendeprojekten, begründet aber keinen absoluten Vorrang. Eine neue Studie der Stiftung Umweltenergierecht zeigt Wirkungsweise und Grenzen auf.
Die geschlossene Revolte der Länder gegen Reiches Reformpläne ist ein Warnsignal von historischer Tragweite. Wer ausgerechnet in der entscheidenden Phase der Energiewende Investitionen bestraft und Bürgerenergie schwächt, gefährdet Versorgungssicherheit, Akzeptanz und den Industriestandort Deutschland zugleich.
Die Debatte über industrielle Abhängigkeiten zeigt, dass Windenergieanlagen Teil einer wirtschaftspolitischen Gemengelage sind. Deutlich wird dies beim Thema seltene Erden für Hochleistungsmagneten. Ein Kolumnenbeitrag von Martin Maslaton.
Was als Ordnungspolitik verkauft wird, ist in Wahrheit ein Frontalangriff auf Investitionssicherheit und Ausbau der erneuerbaren Energien. Das Netzpaket des Bundeswirtschaftsministeriums droht, ausgerechnet den Zukunftssektor der deutschen Energiewirtschaft in eine gefährliche Warteschleife zu schicken.
Verstopfte Leitungen der Energiewende: Versagen beim Netzausbau wird zum Fallstrick für Klimaschutz und heimische Unternehmen.
Wenn Kommunen vom Ausbau von Wind- und Solarenergie direkt profitieren, steigt nicht nur die Akzeptanz, sondern auch die finanzielle Handlungsfähigkeit vor Ort. Das Forschungsprojekt „KomFi“ untersucht, wie Städte und Gemeinden diese Chance optimal nutzen können.
In der Kolumne des Rechtsexperten geht es diesmal um das Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und Vertragsfreiheit, Marktlogik und Akzeptanz: Der Ruf nach gesetzlich gedeckelten Flächenpachten enthält Zündstoff – und bislang wenig belastbare Antworten.
Tübingen arbeitet seit Jahren erfolgreich an der energetischen Transformation. Wie das gelingt, verrät Bernd Schott, Klimaschutzbeauftragter der Universitätsstadt.