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Alle Artikel zum Thema Laden

Wenn die Fähre an der Mole liegt, wird sie mit dem Strom aus dem E-Autos geladen. Das spart Netzausbau.

E-Autos laden Nordseefähre – und entlasten das Stromnetz

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Seit März 2025 pendelt eine vollelektrisch angetriebene Fähre zwischen Norddeich Mole und Norderney. Diese wird jetzt mit Batterien von Elektroautos geladen. Diese wiederum tanken vor Ort erzeugten Sonnenstrom.

Schneller wieder verfügbar: Der Tausch der Batterie rentiert sich unter anderem im Shuttleverkehr. 

Batterietausch ergänzt Aufladen in der elektrischen Lkw-Logistik

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Automatische Austauschstationen von Batterien sind besser als Laden, wenn der Lkw kurzfristig zur Verfügung stehen muss oder im Shuttleverkehr unterwegs ist. Es gibt schon Geschäftsmodelle, allerdings noch keine standardisierten Batterien.

Octopus Energy hat seine Kooperation mit Ford beim bidirektionalen Laden auf der diesjährigen E-World vorgestellt.

Octopus Energy und Ford ermöglichen bidirektionales Laden

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Voraussetzung ist die Installation einer bidirektionalen Ladestation von Ambibox und ein neuer Ford Capri oder Explorer. Dann wird es sogar möglich, dass der Autobesitzer das ganze Jahr kostenlos fährt.

Mit der Einbindung in das Energiemanagement von Kiwigrid können Hauseigentümer den Speicher tarifoptimiert laden, während sie im Haus den eigenen Solarstrom nutzen.

Kostal integriert seine Wechselrichter ins Energiemanagement von Kiwigrid

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Für Handwerker wird es durch die Partnerschaft einfacher, die Plenticore-Wechselrichter ohne zusätzliche Programmierung in das Energiemanagement von Kiwigrid einzubinden. Hauseigentümer können ihre Anlage wirtschaftlich und netzdienlich betreiben.

Immer mehr Besitzer von Elektroautos laden öffentlich.

Elektromobilität: Zielgruppe und Nutzung verändern sich

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Die Elektromobilität entwickelt sich zunehmend zum Massenmarkt. Inzwischen kommen weitere Kunden dazu, die immer mehr öffentlich laden. Dennoch bewerten die Elektromobilisten die Infrastruktur als ausreichend.

Ob Lkw oder Pkw, mit dem Durchleitungsmodell wird der Wettbewerb an der Ladesäule größer. Damit würden die Preise sinken. Voraussetzung ist aber eine genaue Erfassung und Abrechnung der Strommengen.

Ladeinfrastruktur mit dem Durchleitungsmodell besser ausnutzen

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Wie Ladesäulenbetreiber ihre Infrastruktur einfacher auch anderen E-Auto-Fahrern zur Verfügung stellen können, zeigt das Projekt Banula. Abgerechnet wird über den eigenen Stromtarif.

Im Spezial rund um die Elektromobilität geht es vor allem um den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Einbindung der Elektroautos ins Energiesystem der Zukunft.

Spezial zur Elektromobilität: E-Autos privat und im Betrieb clever laden

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Ein Schwerpunkt des Spezials rund um die Elektromobilität ist neben dem bidirektionalen Laden auch die perfekte Positionierung von Ladesäulen. Dabei werden auch Parkhäuser immer interessanter. Denn dort stehen die Autos in der Regel länger. Lesen Sie auch, welche Schritte hin zum bidirektionalen Laden noch notwendig sind.

Studie

Solares Laden von Elektrofahrzeugen

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Die Hochschule für Technik und Wirtschaft hat eine neue Studie zum solaren Laden von Elektrofahrzeugen veröffentlicht. Diese enthält eine umfassende Analyse von 730 Haushalten mit Solaranlagen und Elektrofahrzeugen. Die Studie zeigt, dass Wohngebäude mit PV-Batteriesystem und Elektroauto...

Im direkten Vergleich mit Diesel und Benzin schneiden die Elektroautos meist besser ab. Es sei denn, sie laden ausschließlich an Schnellladesäulen.

Laden ist preiswerter als Tanken

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Das Laden von Elektroautos kann deutlich billiger sein als das Tanken von Benzin und Diesel. Doch es kommt darauf an, an welcher Ladesäule der Strom in die Akkus fließt.

Solange die elektrisch angetriebenen Zustellfahrzeuge im Depot stehen, können sie auch das Stromnetz stützen.

Elektroroller der Schweizer Post stützen das Stromnetz

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Können die Elektroroller der Schweizer Post das Stromnetz stützen und Geld verdienen? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Pilotprojekts. Vor allem geht es aber um die technische Machbarkeit des bidirektionalen Ladens mit Wechselstrom.

Im direkten Vergleich mit Diesel und Benzin schneiden die Elektroautos meist besser ab. Es sei denn, sie laden ausschließlich an Schnellladesäulen.

Laden ist preiswerter als Tanken

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Das Laden von Elektroautos kann deutlich billiger sein als das Tanken von Benzin und Diesel. Doch es kommt darauf an, an welcher Ladesäule der Strom in die Akkus fließt.

Solange die elektrisch angetriebenen Zustellfahrzeuge im Depot stehen, können sie auch das Stromnetz stützen.

Elektroroller der Schweizer Post stützen das Stromnetz

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Können die Elektroroller der Schweizer Post das Stromnetz stützen und Geld verdienen? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Pilotprojekts. Vor allem geht es aber um die technische Machbarkeit des bidirektionalen Ladens mit Wechselstrom.

Um die Kosten für das Laden der Elektroautos zu minimieren, müssen Unternehmen vor allem eigenen Solarstrom laden. Die notwendigen Steuerungen dafür sind längst am Markt erhältlich.

Deutsche Unternehmen können mit Elektroautos viel Geld sparen

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Der Betrieb einer batterieelektrischen Dienstwagenflotte ist viel preiswerter als die alten Dieselboliden. Die Einsparmöglichkeiten hängen von der jeweiligen Ladestrategie ab.

Optimales laden entlastet auch die Stromnetze.

Intelligentes Laden von E-Autos birgt Sparpotenzial

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Eine Studie von Neon Energy im Auftrag von Rabot Energy kommt zu dem Ergebnis, dass sich durch zeitversetztes Laden enorme Einsparpotentiale für Unternehmen, aber auch private Verbraucherinnen und Verbraucher ergeben.

Das bidirektionale Laden ist ein Baustein der dezentralen Energiewende.

Bidirektionales Laden: Power2Drive zeigt aktuellen Stand in einer Sonderschau

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Der Autoakku als fahrender Speicher: Auf der Messe in München können sich die Besucher über die dazugehörigen Technologien und die möglichen Geschäftsmodelle informieren.

Die Einsparungen ergeben sich, wenn die Ladevorgänge verschoben werden.

E-Mobilität: 68 Prozent weniger Ladekosten mit variablen Stromtarifen

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Durch die Nutzung von dynamischen Strompreisen und die Verschiebung des Ladens von Elektroautos können die Fahrzeugbesitzer erheblich Geld sparen. Wie viel möglich ist, zeigt eine neue Studie.

Die Einsparungen ergeben sich, wenn die Ladevorgänge verschoben werden.

E-Mobilität: 68 Prozent weniger Ladekosten mit variablen Stromtarifen

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Durch die Nutzung von dynamischen Strompreisen und die Verschiebung des Ladens von Elektroautos können die Fahrzeugbesitzer erheblich Geld sparen. Wie viel möglich ist, zeigt eine neue Studie.

Um das Elektroauto an möglichst vielen Orten laden zu können, muss die Infrastruktur angepasst werden.

Österreich: Forschungsprojekt Shared Charging will Laden von E-Autos vereinfachen

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E-Autofahrer wollen überall laden können, wo sie ihre Boliden abstellen. Dafür sollen jetzt Geschäftsmodelle und Produkte entwickelt werden.

Um das Elektroauto an möglichst vielen Orten laden zu können, muss die Infrastruktur angepasst werden.

Österreich: Forschungsprojekt Shared Charging will Laden von E-Auto vereinfachen

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E-Autofahrer wollen überall laden können, wo sie ihre Boliden abstellen. Dafür sollen jetzt Geschäftsmodelle und Produkte entwickelt werden.

Besser mit Ökostrom: The smarter E Europe 2025 stellt das Thema Bidirektionales Laden in den Fokus.

Studie: Bidirektionales Laden spart jedes Jahr viele Milliarden Euro

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Stromer können über die bidirektionale Ladetechnik Strom speichern und ins Netz zurückspeisen. Die druckfrische Studie von Transport & Environment (T&E) zeigt, dass dies Europas Energieversorgern und Autofahrenden Einsparungen in Milliardenhöhe ermöglichen könnte. Europaweit ließen sich demnach mehr als 100 Milliarden Euro sparen.

Immer mehr Elektroautofahrer legen Wert auf das Destination Charging, also das Laden wo immer auch das Auto kurze oder längere Zeit abgestellt wird.

Aktuelle Studie: E-Autofahrer wollen überall laden können

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Die Besitzer von Elektroautos brauchen eine Ladeinfrastruktur, die es ermöglicht, überall den Stromboliden zu betanken. Welche Anforderungen sie haben und wie diese auch für die Anbieter eine Chance für zusätzliche Einnahmen sind, zeigt eine Studie von Eon.

Immer mehr Elektroautofahrer legen Wert auf das Destination Charging, also das Laden wo immer auch das Auto kurze oder längere Zeit abgestellt wird.

Aktuelle Studie: E-Autofahrer wollen überall laden können

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Die Besitzer von Elektroautos brauchen eine Ladeinfrastruktur, die es ermöglicht, überall den Stromboliden zu betanken. Welche Anforderungen sie haben und wie diese auch für die Anbieter eine Chance für zusätzliche Einnahmen sind, zeigt eine Studie von Eon.

Ohme

Smartes Laden mit Home Pro

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Die Wallbox Home Pro des Herstellers Ohme ist nun bei Store + Charge auf dem deutschen Markt erhältlich. Das Gerät liefert elf Kilowatt Ladeleistung. Eine spezielle Software der Ohme Home Pro bietet die Möglichkeit zum ­Laden mit flexiblen Energietarifen, die Integration von Fahrzeug-APIs sowie ein...

Das Auto als mobiler Speicher: Die Idee ist verlockend und die Industrie arbeitet an der Umsetzung. Es wird aber noch ein bisschen dauern, bis es so weit ist.
Markt

Speicher auf vier Rädern

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Bidirektionales Laden ist bei den Anbietern von Wallboxen schon länger im Gespräch. Allerdings stehen die Autohersteller immer noch auf der Bremse. Sie müssten die Batterien endlich freigeben. Sven Ullrich

Transformation

Elektrolyse ist nicht gleich Elektrolyse

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Neuheiten bei den Verfahren zur Herstellung von grünem Wasserstoff bescheren eine Reihe von Vorteilen.