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Alle Artikel zum Thema Einspeisung

Kleinere Anlagen würden unwirtschaftlich, wenn sie zusätzlich zur Streichung der Vergütung für die Einspeisung auch noch bezahlen müssten.

Netzentgelte für Eigenverbraucher: BSW-Solar schlägt Leistungspreis statt Prosumeraufschlag vor

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Der Solarverband kritisiert den geplanten Aufschlag auf den Grundpreis für den Netzanschluss von Eigenverbrauchern von Solarstrom. Dadurch würden Investitionen in kleinere Anlagen unrentabel. Zumal die Bundesregierung die Streichung der Unterstützung für diese Anlagen plant.

Auf der Konferenz wird es auch um die aktuellen Regeln zur Installation von Solaranlagen auf Steildächern gehen.

Swissolar präsentiert die aktuelle Entwicklung am 1. Dezember in Luzern

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Das Solar-Update der Schweizer Solarbranche befasst sich mit den dringendsten Themen, die den Handwerkern und Planern auf den Nägeln brennen. Neben den Regeln zur dynamischen Einspeisevergütung wird es auch um die aktuellen Normen und Vorgaben gehen.

Klarer Gewinner war im Juli 2026 die Photovoltaik.

Viel Sonne im Juli 2026: Zwölf Milliarden Kilowattstunden Solarstrom in einem Monat

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Die Sonnenstromeinspeisung in Deutschland war noch nie so hoch wie im Juli 2026. Dass die Kosten für die Steuerzahler trotzdem nicht durch die Decke gehen, erklärt das IWR anhand der Vergütungsregelungen.

Die Betreiber von Solaranlagen dürfen den Strom nicht nur an die Nachbarn verkaufen. Sie dürfen ihn auch über dessen Zählpunkt einspeisen.

Österreich: ElWG legt neue Rechte und Pflichten für Photovoltaik und Speicher fest

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Mit der Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes haben die Betreiber von Solaranlagen in Zukunft mehr Möglichkeiten der Stromvermarktung und Einspeisung. Gleichzeitig gelten künftig einige Restriktionen.

Um bis zu fünf Terawattstunden würden die Stromimporte nach Österreich steigen, wenn die heimischen Anlagenbetreiber mit Netzgebühren belastet würden.

Netzentgelt für eingespeisten Solarstrom macht abhängig

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Die in Österreich geplanten Netzentgelte für das Einspeisen von Ökostrom würden die Importe aus den Nachbarstaaten erhöhen und gleichzeitig die heimischen erneuerbaren Energien verdrängen. Für die Haushalte und die Unternehmen bedeutet dies höhere Kosten, wie eine Studie zeigt.

Viel Eigenverbrauch macht unabhängig von politischen Begehrlichkeiten. Doch wird auch für den eingespeisten Überschussstrom vom Dach der Eisfabrik in Wien in Zukunft ein Netzentgelt fällig – auch nachträglich?

Wien will Einspeisen von Solarstrom bestrafen

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Mit dem Entwurf des neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetzes stößt die österreichische Regierung die Solarbranche abermals vor den Kopf. Denn Betreiber von Anlagen sollen für den eingespeisten Strom Netzentgelte bezahlen.

Die Bundesnetzagentur will die Kosten für die Nutzung des Netzes teilweise auf die Betreiber von Photovoltaikanlagen abwälzen.

Bundesnetzagentur will Einspeisung von Solarstrom belasten

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Die Bundesnetzagentur hat Vorschläge für die Neuordnung von Netzentgelten erarbeitet und veröffentlicht. Einer davon ist die Einführung von Entgelten für das Einspeisen von Sonnenstrom. Interessierte können bis Ende Juni 2025 ihre Vorschläge an die Behörde schicken.

Biogasanlagen

Branche kritisiert Entwurf für flexible Einspeisung

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Der Entwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) für den flexiblen Stromnetz stützenden Betrieb von Biogasanlagen erweckt heftige Kritik der Branche. Es sei „nicht weniger als ein Leitfaden zum Ausstieg aus dieser unverzichtbaren Technologie“, urteilte die Präsidentin des Bundesverband...