Der Solarverband kritisiert den geplanten Aufschlag auf den Grundpreis für den Netzanschluss von Eigenverbrauchern von Solarstrom. Dadurch würden Investitionen in kleinere Anlagen unrentabel. Zumal die Bundesregierung die Streichung der Unterstützung für diese Anlagen plant.
Das Solar-Update der Schweizer Solarbranche befasst sich mit den dringendsten Themen, die den Handwerkern und Planern auf den Nägeln brennen. Neben den Regeln zur dynamischen Einspeisevergütung wird es auch um die aktuellen Normen und Vorgaben gehen.
Die Sonnenstromeinspeisung in Deutschland war noch nie so hoch wie im Juli 2026. Dass die Kosten für die Steuerzahler trotzdem nicht durch die Decke gehen, erklärt das IWR anhand der Vergütungsregelungen.
Mit der Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes haben die Betreiber von Solaranlagen in Zukunft mehr Möglichkeiten der Stromvermarktung und Einspeisung. Gleichzeitig gelten künftig einige Restriktionen.
Die in Österreich geplanten Netzentgelte für das Einspeisen von Ökostrom würden die Importe aus den Nachbarstaaten erhöhen und gleichzeitig die heimischen erneuerbaren Energien verdrängen. Für die Haushalte und die Unternehmen bedeutet dies höhere Kosten, wie eine Studie zeigt.
Mit dem Entwurf des neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetzes stößt die österreichische Regierung die Solarbranche abermals vor den Kopf. Denn Betreiber von Anlagen sollen für den eingespeisten Strom Netzentgelte bezahlen.
Die Bundesnetzagentur hat Vorschläge für die Neuordnung von Netzentgelten erarbeitet und veröffentlicht. Einer davon ist die Einführung von Entgelten für das Einspeisen von Sonnenstrom. Interessierte können bis Ende Juni 2025 ihre Vorschläge an die Behörde schicken.
Der Entwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) für den flexiblen Stromnetz stützenden Betrieb von Biogasanlagen erweckt heftige Kritik der Branche. Es sei „nicht weniger als ein Leitfaden zum Ausstieg aus dieser unverzichtbaren Technologie“, urteilte die Präsidentin des Bundesverband...