Die Zuschläge zeigen, dass politische Verunsicherung wirkt. Die Runde vom Februar 2026 war unterzeichnet, wurde also nicht ausgeschöpft. Kein Wunder, angesichts der Risiken durch das geplante Netzpaket.
Der Rückgang hat sich verlangsamt, im März könnte es wieder aufwärts gehen. Zumal sich die Energiekrise aufgrund des Krieges gegen Iran ausweitet und die Preise in die Höhe treibt. Neue Geschäftsmodelle rund um Eigenverbrauch und Energiemanagement sowie wachsende Chancen im Gewerbesegment öffnen attraktive Perspektiven.
Die Bundesnetzagentur hat angekündigt, die Befreiung der Speicher von doppelten Netzentgelten vorzeitig abschaffen zu wollen. Dies würde das Vertrauen in Investitionen zerstören und könnte der Behörde verfassungsrechtlich um die Ohren fliegen.
In die Debatte um die Modernisierung der Stromnetze kommt Bewegung. Der BVES begrüßt dynamische Netzentgelte. Beim Branchentreffen im Kloster Banz wurde deutlich: Netzbetreiber und erneuerbare Energien sind gleichermaßen auf Batterien angewiesen. Nun muss die Politik den Weg frei machen.
Da sich die Menge der Gebote und die angebotene Leistung verdoppelt haben, war diese Ausschreibung mehr als doppelt überzeichnet. Dennoch sind die Marktprämien gestiegen.
Zweites Rekord-Jahr in Folge. Unter anderem wurden für vier wichtige Höchstspannungsleitungen alle Verfahren abgeschlossen. Die erste „Stromautobahn“ soll 2026 in Betrieb gehen.
Wind an Land und Photovoltaik vom Dach können mit höheren Vergütungen rechnen als das EEG vorsieht. Bei Freiflächen-PV und Innovationsausschreibung gilt hingegen das Gesetz.
Die jüngste Auktion für Solarstromleistung auf Dächern und an Lärmschutzwänden war leicht unterzeichnet. Einige Bieter gingen bis an den erlaubten Höchstwert – und waren erfolgreich.
Die Anfragen für Netzanschlüsse von großen Batteriespeichern steigen. Bisher haben die Netzbetreiber rund einem Drittel der beantragten Projekte eine Zusage für den Anschluss gegeben. Die Unterschiede zwischen Mittelspannungs- und Übertragungsnetz sind erheblich.
Die Bundesnetzagentur hat die Unterbrechungen in der Stromversorgung im Jahr 2024 ausgewertet. Die Ausfallzeit ist weiter rückläufig. Damit gilt Deutschland als Vorbild für viele europäische Länder.
Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der Runde zum 1. September 2025 veröffentlicht. Mehr als viermal mehr Angebote wurden eingereicht als bezuschlagt. Parallel lief eine Ausschreibung für Biomethananlagen. Sie blieb ungenutzt.
Bei der Ausschreibung von Marktprämien für Ökostromanlagen mit Speichern gingen vier von fünf Projekten leer aus. Die rekordverdächtige Überzeichnung der Auktion sorgt aber auch für niedrigere Preise.
Die Behörde setzt mit der Regelung eine Anforderung aus dem EEG um. In Zukunft sollen Speicher und Elektroautos einfacher ihre netzdienlichen Potenziale bereitstellen können.
Die Bundesnetzagentur hat in ihrem Bericht vollständig den Ausbau von Speichern ausgeblendet. Die Behörde kalkuliert sogar mit rückläufigen Kapazitäten. Dies stößt nicht nur in der Solarbranche auf Kritik. Auch ein erster Energieversorger hat sich kritisch zu Wort gemeldet.
Ohne den Zubau von Photovoltaik und Windkraft wird die Versorgungssicherheit in Zukunft teuer. Denn die Energiewende ist mehr als nur der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Kraftwerke, sondern auch die Elektrifizierung des Energieverbrauchs.
An der jüngsten Auktion von Marktprämien für Freiflächenanlagen haben sich weniger Projekte beteiligt als an der vorhergehenden Ausschreibung. Die durchschnittlichen Strompreise sind aber stabil geblieben.
An der jüngsten Auktion von Marktprämien für Freiflächenanlagen haben sich weniger Projekte beteiligt als in der vorhergehenden Ausschreibung. Die durchschnittlichen Strompreise sind aber stabil geblieben.
Bei der jüngsten Auktion von Marktprämien für Dachanlagen wurde das ausgeschriebene Volumen nicht erreicht. Immerhin ist die regionale Verteilung sehr gleichmäßig.
Die Bundesnetzagentur hat Vorschläge für die Neuordnung von Netzentgelten erarbeitet und veröffentlicht. Einer davon ist die Einführung von Entgelten für das Einspeisen von Sonnenstrom. Interessierte können bis Ende Juni 2025 ihre Vorschläge an die Behörde schicken.
Die Bundesnetzagentur hat Vorschläge für die Neuordnung von Netzentgelten erarbeitet und veröffentlicht. Einer davon ist die Einführung von Entgelten für das Einspeisen von Solar- und Windstrom. Interessierte können bis Ende Juni 2025 ihre Vorschläge an die Behörde schicken.
Bei der Bundesnetzagentur haben sich in der jüngsten Solarparkauktion mehr Projekte um eine Marktprämie beworben, als vergeben werden konnten. Dies zeigt eine hohe Nachfrage und drückt die Preise.
Bei der Bundesnetzagentur haben sich in der jüngsten Solarparkauktion mehr Projekte um eine Marktprämie beworben, als vergeben werden konnten. Dies drückt die Preise. Weitere Kostensenkungen könnten durch vereinfachten Netzzugang erreicht werden, erklärt der BSW-Solar.