Der Nationalrat hat die Gewerbeordnung entsprechend geändert. Voraussetzungen sind Eigenverbrauch und regelmäßige Kontrolle der Anlagen. PVB Austria begrüßt die neue Regelung.
Da Speicher in Kombination mit Solaranlagen das Netz effizienter nutzen und einspeisen, wenn kein Sonnenstrom fließt, muss sich das in den Netzentgelten niederschlagen. Denn dadurch könnte Netzausbau von 15 Milliarden Euro gespart werden.
Die Ausbildungsseminare organisiert der österreichische Branchenverband gemeinsam mit der TÜV Austria Akademie. In den Veranstaltungen geht es unter anderem um die aktuellen Regeln für den Bau, die Installation und den Betrieb von Solaranlagen und Batteriespeichern.
Die Entwicklungspläne für den Ausbau der Verteilnetze sind für die Betreiber keine reine Pflichtaufgabe. Sie profitieren auch davon, indem die Solarbranche ihren Ausbau daran anpassen kann. Dafür ist aber mehr Transparenz notwendig, als sie die Netzbetreiber anbieten wollen.
Der Solar- und Speicherverband wird die abermalige Ankündigung an den Umsetzungsergebnissen messen. Die Umstellung der Förderung reicht aber nicht aus.
Die erweiterte Auflage enthält Kapitel zu den neuen Brandschutzvorgaben für Batteriespeicher und Solarparks. Damit stellt der Verband kompakte Informationen bereit, um Risiken zu minimieren.
Der österreichische Verband der Solar- und Speicherbranche firmiert um. Aus PV Austria wird PV&B Austria. Schließlich wird der Speicher zum integralen Bestandteil der solaren Energiewende – auch in der Alpenrepublik.