Das BMWE hat mit der Europäischen Kommission eine Grundsatzeinigung zu Eckpunkten für die Kraftwerksstrategie erzielt. Damit ist eine Hürde aus dem Weg geräumt. Die neuen Kraftwerke sollen H2-ready sein.
Von der Bundesregierung fehlen klare Impulse für grünen Wasserstoff. Doch es gibt effektive Mittel für den Hochlauf.
Das Wasserstoff-Event der norddeutschen Bundesländer findet in diesem Jahr am 26. November in Rostock statt.
Ein Forschungskonsortium unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) hat einen Atlas für die Erzeugung von grünem Wasserstoff in Deutschland vorgestellt. Das Online-Tool zeigt geeignete Standorte für Elektrolyseure und berücksichtigt dabei Faktoren wie Industriebedarf, Verfügbarkeit erneuerbarer Energien und Nutzung von Koppelprodukten.
Die zweite Runde des Wasserstoff-Förderprogramms H2Global geht an den Start. In fünf Zuschlags-Losen stellen Deutschland und die Niederlande 2,5 Milliarden Euro bereit.
Um 83,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist die Leistung der installierten Elektrolyseure in Deutschland gestiegen und die Kapazität geplanter Projekte übertrifft mittlerweile das Ziel der Bundesregierung. Dennoch fehlt es nach dem Branchenverband „Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft“ an Marktmechanismen und klaren Regulierungen.
Im Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg prüfen Forschende Elektrolyseanlagen. Mit der Förderung sollen europäische Technologien mit Blick auf den internationalen Wettbewerb gestärkt werden.
Kann bei der Wasserstofferzeugung Abwärme in Fernwärmesystemen verwendet werden? Das untersucht das Projekt „IntegrH2te“ mit der Hilfe eines PEM-Elektrolyseurs des englischen Herstellers IMI.