Die Anlage hat Green Planet Energy gemeinsam mit einer regionalen Energiegenossenschaft gebaut. Zum Projekt gehören umfangreiche Biodiversitätsmaßnahmen.
Mit der Anlage erreicht Green Planet Energy einen mehrfachen Nutzen. Den Strom vermarktet der Ökoenergieversorger an seine Kund:innen.
Ein Schwerpunkt des neuen Positionspapiers der Behörde ist die Doppelnutzung von Flächen. Diese bietet gute Möglichkeiten, die Ausbauziele flächeneffizient zu gestalten. Aber auch bei Baugenehmigungen sollte genauer hingeschaut werden.
Nicht nur die üppige Produktion sauberen Solarstroms haben die Planer der solaren Freiflächenanlagen bei Leeds und Bristol im Blick. Sie wollen auch die Biodiversität auf den Flächen steigern.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Artenvielfalt auf ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen rapide steigt, wenn diese mit Solaranlagen bebaut werden. Wie schnell dies geht, hängt aber von einigen Voraussetzungen ab.
Schwimmende Solaranlagen haben keinen Einfluss auf die Wasserqualität der Seen. Auch der Pflanzenbewuchs leidet nicht, wie eine Untersuchung ergeben hat. Die Gesetzgebung müsste entsprechend angepasst werden.