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Alle Artikel zum Thema Aktuelles

Gruppenbild am Ende der Veranstaltung
Hamburg Offshore Wind Conference

Windstrom und Wasserstoff: „It takes two to tango“

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Die Windbranche in Europa steht an einem Scheideweg – mit ­direkten Folgen für den H2-Hochlauf. Investoren in Nordsee-­Windparks wollen aussteigen. Auf der Hamburg Offshore Wind Conference warnen Vertreter der Stahl- und Windindustrie bereits vor der Lücke zwischen Ausbauzielen und Realität.

Veranstaltungen

Wächst das zusammen?

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Der Hydrogen Dialogue mit Konferenz und Forum auf der Messe war in diesem Jahr erstmals Teil der Energiewendemesse The Smarter E. Finden Strom und Wasserstoff nun zusammen?

Timo Bollerhey, Jürgen Pfeiffer und Michael Gauglitz 
Wasserstoffhochlauf

Jetzt nicht hektisch werden

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Europa braucht Wasserstoff – aber ohne überstürzte Skalierung in den Gigawatt-Maßstab. Timo Bollerhey (H2Global) und Michael Gauglitz (ST Engineering) erklären im Podcast „Hydrogen ­Elevator“, wie Europa trotzdem mit Asien Schritt halten kann.

Lagebericht Wasserstoffhochlauf

Nationaler Wasserstoffrat: Neustart als Chance

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Nach Monaten der Ungewissheit über die Zukunft des NWR und zähem Ringen hinter den Kulissen steht fest, dass das Gremium nicht nur leicht reformiert, sondern gänzlich neu aufgesetzt wird.

Mit großem Engagement vermittelt der Wissenschaftler Martin Kaltschmitt seine Erkenntnisse dem Auditorium. 
H2 nach dem Boom

„Ohne grüne Moleküle geht’s nicht.“

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Nach Jahren großer Erwartungen an Wasserstoff forderten Experten auf dem Hamburger Kongress „EnergieZukunftWasserstoff“ eine Neubewertung der Technologie. Einig waren sich die Fachleute aus Technik, Wirtschaft, Politik und Recht, dass Wasserstoff für ein klimaneutrales Energiesystem unverzichtbar bleibt.

Studie

Risiken bremsen den H2-Hochlauf

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Nicht technische Hürden, sondern wirtschaftliche und regulatorische Risiken bremsen die Entwicklung. Das zeigt eine Capgemini-Studie im Auftrag des BDEW: Projekte scheitern derzeit an zu ­riskanten­ Investitionsbedingungen.

Lagebericht Wasserstoffhochlauf

Risikofaktor fossile Energie

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Zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre gefährdet ein Krieg die Versorgung mit fossiler Energie und lässt die Preise in die Höhe schnellen. Es wird Zeit, Alternativen zu stärken.

EU-Politik

Local Content, aber kein Leitmarkt

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Die EU-Kommission hat Anfang März den lang erwarteten Vorschlag für den Industrial Accelerator Act (IAA) vorgelegt. Das Gesetz soll die Nachfrage nach in Europa hergestellten, CO2-armen Technologien und Produkten stärken. Wasserstoff profitiert dabei weniger, als manche gehofft hatten.

Technikbegeistert: Rico Löser, Fraunhofer IWU und Kristina Baitalow von Capgemini. 
H2 Forum Berlin

„Abnahme“ statt „Henne und Ei“

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Rund 450 Teilnehmer, 55 Sprecher und 50 Aussteller kamen Anfang März in der Hauptstadt zusammen, um über Projekte, Regulierung und Technologien zu diskutieren. Das Forum präsentierte sich bewusst überschaubar – „klein, aber fein“ – und bot damit vor allem Raum für vertiefte Gespräche und neue Partnerschaften.

Wasserstoffregionen

Nordfinnland lädt ein

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Im Nordosten Finnlands sind die Voraussetzungen für die Wasserstofferzeugung so gut wie nur an wenigen Orten. Die Region wirbt um Investoren.

Lagebericht Wasserstoffhochlauf

Resilienz als Impulsgeber

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Kritische Infrastrukturen rücken ins Zentrum der Verteidigungsfähigkeit. Als resilienter Energieträger kann Wasserstoff hier viel beitragen – und zugleich die Transformation beschleunigen.

Wie die Zukunft der Präfektur Fukushima mit Wasserstoff aussieht, erläutert Gouverneur Masao Uchibori in Hamburg vor Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Fukushima

Atomkraft? Nein, danke!

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Infolge der Dreifach-Katastrophe in Fukushima hat die Region im Nordosten Japans energiepolitisch einen Sonderweg eingeschlagen: Sie setzt komplett auf Solar- und Windenergie, Biomasse und Wasserstoff.

Europäische Energienetze

Wasserstoff kommt auf den Plan

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Das neue Netzpaket der EU-Kommission soll die Wasserstoff-­Infrastruktur beflügeln. Es verspricht nicht nur schnellere ­Genehmigungen, sondern auch deutlich mehr Geld und ­konkrete Pipelinekorridore.