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Alle Artikel zum Thema AC-Technik

Lade: skalierbares AC-Ladesystem für große Ladeparks

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Mit Lade One bringt das Mainzer E-Mobility-Unternehmen Lade ein AC-Ladesystem für die Umsetzung großer Ladeinfrastrukturprojekte auf den Markt. Die Komplettlösung ermöglicht ein- und dreiphasiges Laden bis 22 Kilowatt.

Mit fortschreitender Energiewende muss der Solarstrom nicht nur ins Netz, sondern ins gesamte Energiesystem cleverer integriert werden.

Smarter E Awards – die Finalisten in der Kategorie Smart Integrated Energy stehen fest

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Die Integration von Solarstrom gelingt in Zukunft nicht mehr nur durch leistungsstarke Hardware, sondern auch mittels cleverer und selbstlernender Softwarelösungen. Beides hat es ins Finale der Smarter E Awards geschafft.

 Die Solaranlagen werden jährlich rund 132 Megawattstunden Strom erzeugen.

EB Fonds fördert Solarstrom für Berliner Kitas

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Der Fonds EB Kirchlicher Energiekreislauf hat seine ersten Solaranlagen in Betrieb genommen. Initiator EB-SIM, eine Tochter der Evangelischen Bank, hat die Photovoltaikanlagen auf zwei Berliner Kindertagesstätten ans Netz gebracht. Es ist der Auftakt für ein bundesweites Portfolio.

Den Anschluss ans Netz müssen die Netzbetreiber freigeben. Für große Anlagen ist dafür ein Zertifikat notwendig.

Zerez: API-Schnittstelle beschleunigt Netzanschluss von Solaranlagen

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Ab sofort können Hersteller ihre Zertifikate über eine API-Schnittstelle hochladen und Planer diese automatisiert über diese Schnittstelle herunterladen. Auch die Verwaltung der Daten wird vereinfacht.

Eine Ladestation beim ASB in München.

Fenecon und The Mobility House verzahnen Energiemanagement und Ladeinfrastruktur

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Fenecon und The Mobility House Solutions bündeln ihre Kompetenzen bei Stromspeichern und Ladeinfrastruktur. Gemeinsam wollen sie Betreibern von Ladestandorten ermöglichen, trotz begrenzter Netzanschlussleistung mehr Ladepunkte wirtschaftlich zu betreiben.

Smarte Zähler treiben die Energiewende voran.

Energie smart handeln und nutzen

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Die dezentrale Energiewende schreitet voran. Mit Sonnenstrom, Stromspeichern, intelligenten Zählern und dynamischen Tarifen für Netzstrom und Netzentgelte wird die Versorgung sicher und kostengünstig. Energie erzeugen, speichern, handeln und vor Ort nutzen – das ist das Thema dieses Spezials.

Der Handel mit Solarstrom wird komplexer. Vor allem in den sonnigen Stunden speisen inzwischen zu viele Anlagen ein, sodass der Preis an der Strombörse in den Keller rutscht.
Stromhandel

Weg von der Vergütung

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Bei der Investition in eine große Solaranlage zählt nicht nur robuste Technik. Immer wichtiger wird die Vermarktung des produzierten Stroms. Die Aussteller auf der E-World in Essen gaben Tipps für Investoren und Anlagenbetreiber. Sven Ullrich

Sicherheit und Zuverlässigkeit der Netzanschlusstechnik haben oberste Priorität. Vorkonfektionierte Komponenten erfüllen höchste Anforderungen.
Großanlagen

Wirtschaftlichen Betrieb am Netz sichern

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Netzkonformität und Energiemanagement sind Schlüsselfaktoren für ­Projektentwickler, die vorkonfektionierte Anschlusstechnik und Schutzsysteme einsetzen. Im Neubau und im Retrofitgeschäft wachsen die Anforderungen. Ein Praxisreport

Dank Digitalisierung: Monteur Sigitas Mamontovas und sein Chef Ronny Walta (links) arbeiten effizienter denn je.
Datenpflege

Schluss mit Zettelchaos

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Bevor Software und digitale Tools ihre Wirkung entfalten, müssen die Prozesse im Handwerksbetrieb klar sein. Das gilt auch für Betriebsdaten aus dem Energiemanagement der Kunden oder smarte Zähler. Ein Praxisreport

Neben Speicher und Ladeboxen verwaltet das HEMS auch elektrische Wärmetechnik und viele Verbraucher im Haus.
HEMS

Mehr Geräte vernetzen, mehr Daten verwalten

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Die Komplexität des Energiemanagements in Gebäuden wächst. Und dehnt sich aus, zu höheren Solarleistungen, stärkeren Batterien und bidirektionalem Laden. Die Systeme sinnvoll zu reduzieren, ist ein Gebot der Sicherheit. Heiko Schwarzburger

So kann es aussehen, dann klappt es auch mit der Energiewende.
Digitalisierung

Zähler ohne Anschluss

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Der Smart-Meter-Rollout kommt nur wenig voran. Zu teuer, zu langsam, zu kompliziert – selbst eingebaute Geräte liefern oft keine Daten an Netzbetreiber. Es braucht Reformen, ­damit die Energiewende nicht im Zählerschrank stecken bleibt. Niels H. Petersen

Smarte Energie

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Erzeugen – Handeln – Nutzen

Smart Meter • Rollout verläuft weiterhin schleppend

HEMS • Cybersecurity und Datenschutz nicht unterschätzen

Trading • Energiehandel kommt endlich in Fahrt

Metrify will bis 2030 2,5 Millionen Smart Meter hierzulande installieren.

Metrify plant Rollout von 2,5 Millionen intelligenten Stromzählern bis 2030

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Der wettbewerbliche Messstellenbetreiber Metrify will bis 2030 insgesamt 2,5 Millionen intelligente Stromzähler in deutschen Haushalten einbauen. Dafür startet das Unternehmen nun eine bundesweite Initiative – unabhängig von den Rollout-Plänen der lokalen Netzbetreiber.

Die ganze  Iberische Halbinsel  war vom Blackout am 28. April 2025 betroffen.

Bericht benennt Ursachen für Blackout auf der Iberischen Halbinsel

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Netzexperten des Verbands Entso-E haben den Abschlussbericht zum Blackout in Spanien und Portugal am 28. April 2025 vorgelegt. Es war der schwerste Vorfall im europäischen Stromnetz seit mehr als 20 Jahren. Der Bericht benennt nun die Ursachen.

Die Top-Ten-Städte im Ranking.

Smart-Meter-Analyse: Ersparnis bei Netzentgelten variiert stark nach Region

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Haushalte mit steuerbaren Wärmepumpen, Wallboxen oder Stromspeichern erhalten reduzierte Netzentgelte – doch wie hoch die Ersparnis ausfällt, hängt stark vom Wohnort ab. Die Analyse eines Smart-Metering-Unternehmens zeigt Unterschiede von fast 90 Euro pro Jahr.

Für das Projektgeschäft ist der Zugang zu den Netzen von entscheidender Bedeutung.

Nächster Newsletter für Investoren: Keine Rolle rückwärts beim Netzanschluss!

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Das geleakte Netzpaket von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ließ Anfang März die Wellen hochschlagen. Nun tobt die Debatte um die Details. Denn Solarbranche, Investoren und Netzbetreiber fordern Vereinfachungen statt neuen Hürden. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 8. April 2026.

Verteilnetzbetreiber LEW hat dagegen schon eine hohe Einbauquote erreicht.

Bundesnetzagentur geht gegen säumige Messstellenbetreiber vor

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Die Bundesnetzagentur hat 77 Verfahren gegen Messstellenbetreiber eingeleitet, die mit dem Einbau intelligenter Messsysteme noch nicht begonnen haben. Bis Ende 2025 müssen die Unternehmen eine Quote von 20 Prozent erreichen. Bei Verstößen drohen Zwangsgelder.

Schon wieder einer mehr: trotzdem muss der Rollout in Deutschland dringend beschleunigt werden.

Eon knackt die Millionenmarke bei Smart Metern

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Energieversorger Eon hat nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen in Deutschland eine Million Smart Meter installiert. Fast jeder zweite intelligente Zähler im Land steht damit im Eon-Netzgebiet.

Praxisleitfaden Kleinwindkraft 2026 – behandelt auch Kombi mit Solaranlagen

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Kleinwindkraftexperte Patrick Jüttemann hat ein Fachbuch über Kleinwindkraftanlagen in dritter Auflage veröffentlicht. Die Überarbeitung nach über fünf Jahren bringt unter anderem vier neue Kapitel – und behandelt auch die Kombination mit Photovoltaik und Stromspeicher.

Speicher und Netze standen im Mittelpunkt des Symposiums im Kloster Banz.

PV-Symposium 2026: Netzbetreiber wollen keine Rolle rückwärts

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Im Kloster Banz ging es am zweiten Tag um die Integration von mehr Solarstrom in die Netze. Es wurde deutlich: Etliche Netzbetreiber sehen sich als Gestalter der Energiewende, fordern mehr Klarheit von Politik und Behörden. Und sie investieren in den Umbau ihrer Netze.

Der Netzanschluss von Solarprojekten und Speichern stellt strenge Anforderungen.

Enwitec: Modulare Anschlusstechnik und Schutzsysteme sichern den Betrieb am Netz

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Netzkonformität und Energiemanagement sind Schlüsselfaktoren für Projektentwickler. Denn sowohl im Neubau von großen Anlagen als auch im Retrofitgeschäft wachsen die Anforderungen an Sicherheit und Intelligenz.

Das Reifegradverfahren startet bald in allen Regelzonen der Übertragungsnetzbetreiber.

Neues Auswahlverfahren für Großbatteriespeicher startet bald

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Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber führen ab April 2026 ein neues Verfahren zur Vergabe von Netzanschlüssen für Großverbraucher und Speicher ein. Künftig entscheidet der Entwicklungsstand eines Projekts über die Vergabe – nicht mehr der Zeitpunkt der Antragstellung.

Ein Software-Update kann schon verbaute Smart Meter Gateways im Feld aufrüsten.

Bayernwerk testet direkte Steuerung aus Smart Meter Gateway

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Bayernwerk Netz und der Hersteller PPC haben in einer Versuchsreihe die Steuerung von Flexibilitäten direkt aus dem Smart Meter Gateway ohne Steuerbox getestet. So können Steuerbefehle an Speicher, Solarstrom oder Verbraucher direkt übers Gateway erfolgen.

Kleinwind und Solarstrom ergänzen sich gut.

Mikrowindanlagen: Spielerei oder professionelle Lösung?

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Mikrowindanlagen sind die kleinsten Systeme zur Nutzung von Windenergie. Perfekte Ergänzung zur Photovoltaik. Wenn im Januar die Solarerträge stark zurückgehen, liefern Windanlagen oft am meisten Strom. Doch kaum ein Bereich der Kleinwindkraft ist so geprägt von fragwürdigen Versprechen. Wo und wann ist der Einsatz sinnvoll?

Neues Geld fließt in Verknüpfungspunkte zum Übertragungsnetz sowie die Digitalisierung und Automatisierung des Netzbetriebs.

Wemag Netz erreicht drei Gigawatt Ökostromleistung

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Im Stromverteilnetz der Wemag Netz in Mecklenburg-Vorpommern sind inzwischen mehr als drei Gigawatt erneuerbare Erzeugungsleistung installiert. Das Unternehmen plant nun massive Investitionen, um den weiteren Ausbau von Photovoltaik und Windkraft zu ermöglichen.