Das Logistikunternehmen bezieht über zehn Jahre Strom aus Windpark Sollwitt-Pobüll in Schleswig-Holstein und will damit gut acht Prozent des aktuellen Strombedarfs decken.
Die Förderbank KfW legt ein neues Programm für erneuerbare Energien auf. Im Fokus stehen Projekte, die ihren Strom über Direktlieferverträge vermarkten. Unternehmen jeder Größe können den Kredit nun beantragen. Die Konditionen sollen Planungssicherheit in einem komplexen Marktsegment schaffen.
Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH, über den wirtschaftlichen Druck auf die Windprojektierung in Deutschland
Amazon und die Stadtwerke München wollen Strom aus Deutschlands größtem Offshore-Projekt in der Ostsee.
Mit Krediten bis zu 150 Millionen Euro unterstützt das Programm „Erneuerbare Energien Plus“ Unternehmen, die in Erneuerbare investieren wollen. Ziel ist mehr Stromvermarktung über PPA
Der kroatische Erneuerbaren-Verband OIEH hat einen Bericht zum Stand des PPA-Marktes im Land erstellt. Er enthält eine Analyse des bestehenden Rechtsrahmens und zeigt Hindernisse für den Abschluss von PPA. Er bietet aber auch mögliche Lösungen.
Der Bundesverband Energiespeicher Systeme (BVES) fordert einen Branchendialog zu Flexible Connection Agreements, kurz FCA. Anlass ist die Ankündigung von Energiekonzern Eon, ein in Schleswig-Holstein entwickeltes FCA-Modell konzernweit auszurollen. Der Verband mahnt vor erhebliche Risiken.
Die Lieferungen müssen entweder zum Jahreswechsel oder zu Beginn des kommenden Jahres starten. Insgesamt werden 96 Gigawattstunden jährlicher Strombezug ausgeschrieben.
R-Power baut im Zentrum Polens einen Speicher mit einer Kapazität von 1,2 Gigawatt. Die Anlage wird über eine Kooperationsvereinbarung mit dem Stromversorger Axpo vermarktet, was die Refinanzierung absichert und die Optimierung des Betriebs zulässt.
Bei der Investition in eine große Solaranlage zählt nicht nur robuste Technik. Immer wichtiger wird die Vermarktung des produzierten Stroms. Die Aussteller auf der E-World in Essen gaben Tipps für Investoren und Anlagenbetreiber. Sven Ullrich
Der Bezug von Ökostrom direkt vom Produzenten ist für die stromverbrauchenden Unternehmen komplex. Um zumindest vertraglich Sicherheit zu bieten, hat die Marktoffensive Erneuerbare Energien einen Mustervertrag inklusive erklärender Dokumente entwickelt.
Return fasst in ganz Deutschland verteilte Speicher zu einem virtuellen Kraftwerk zusammen. Engie optimiert die Vermarktung der Flexibilität, die diese Speicher bieten, an den Energiemärkten.
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Wie wertvoll Windstrom auch in Großbritannien ist, belegt ein frisch abgeschlossener sehr langfristiger Liefervertrag für Elektrizität aus Wales.
Mit Handelgrün ist eine Plattform entstanden, über die die beteiligten Versorger nicht nur den Strom aus eigenen und fremden Anlagen vermarkten. Auch kleine Solargeneratoren und Flexibilitäten sollen aufgenommen werden.
Im Rahmen des Energy Release Schemes der italienischen Regierung baut MET Solaranlagen, um mittels PPA die Industrie in Italien mit Sonnenstrom zu versorgen. 600 Betriebe sollen beliefert werden.
Mit dem langfristigen Liefervertrag von Strom aus zwei neuen Solarparks in Bayern und Baden-Württemberg stockt die DB ihr Ökostromportfolio für den Fahrbetrieb weiter auf. Eine Anlage wird mit einem zusätzlichen Batteriespeicher betrieben.
Die Deutsche Bahn hat mit Blue Elephant Energy zwei langfristige Stromlieferverträge für Solarstrom aus neuen Großprojekten in Bayern und Baden-Württemberg abgeschlossen. Die Anlagen sollen bis 2027 ans Netz gehen und die Bahn ihrem Klimaziel näherbringen.
2017 eröffneter Meereswindpark und geplante PV-Anlage liefern ab Mitte 2027 den Strom für eine der vorerst größten Wasserstofferzeugungen Europas.
Nach unlängst gescheiterter Offshore-Windkraft-Ausschreibung: Energiegesamtwirtschaftsverband fordert Verschieben nächster Meereswindparkauktion.
In Niedersachsen steigt die Zahl der geplanten Solarparks. Damit diese Projekte auch realisiert werden, müssen die Rahmenbedingungen besser werden. Auch der Ausbau von Dachanlagen benötigt die Zulassung neuer Vermarktungsmöglichkeiten.
Innovatives Windkraftfeld im Prüfrenngelände von Mercedes Benz in Papenburg geht in die Bauphase. Es soll ab 2027 Werke des Autobauers versorgen.
Energiekonzern Vattenfall hat in Tützpatz den bisher größten Agri-PV-Park Deutschlands in Betrieb genommen. Das Projekt kombiniert Solarstromerzeugung mit Ackerbau und Tierhaltung auf einer Fläche von rund 130 Fußballfeldern. Die Telekom sichert sich den Strom über einen direkten Abnahmevertrag.