Mit Handelgrün ist eine Plattform entstanden, über die die beteiligten Versorger nicht nur den Strom aus eigenen und fremden Anlagen vermarkten. Auch kleine Solargeneratoren und Flexibilitäten sollen aufgenommen werden.
Die in Österreich geplanten Netzentgelte für das Einspeisen von Ökostrom würden die Importe aus den Nachbarstaaten erhöhen und gleichzeitig die heimischen erneuerbaren Energien verdrängen. Für die Haushalte und die Unternehmen bedeutet dies höhere Kosten, wie eine Studie zeigt.
Sollte der Ausbau von Wärmepumpen und E-Autos schneller gehen als bisher, müssen diese mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Deshalb muss der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft weiter schnell vorangehen. Andernfalls drohen Deutschland heftige finanzielle Risiken.
Node Energy leitet seit Anfang 2025 etwa 400 Prozent mehr Strom direkt von Betreibern von Ökostromanlagen an mittelständische Unternehmen. Diese profitieren von den niedrigen Preisen.
Seit Beginn des Jahres müssen Stromversorger variable Stromtarife anbieten, darauf weist das Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Betreiber:innen von Wärmepumpen sollten prüfen, ob sich solche Modelle für sie lohnen.
Die Photovoltaik hat dank des hohen Zubaus kräftig zugelegt und liegt jetzt bei einem Anteil von fast 15 Prozent. Im Sommer gab es sogar einen weiteren Rekord.
Trotz Dunkelflaute und leicht steigendem Börsenstrompreis im November waren dynamische Stromtarife oft günstiger als klassische Fixtarife.
Das Start-up Lade aus Mainz hat mit Ladegreen eine innovative KI-Plattform vorgestellt. Das System erstellt bis zu fünf Tage im Voraus Prognosen zu Bedarf an und Verfügbarkeit von Ökostrom – beispielsweise für das Laden von E-Fahrzeugen.
Das System ermöglicht es etwa in Unternehmen, Co-Working...
TU-Illmenau und DLR erforschen die Carnot-Batterie. Sie hilft dabei große Mengen Ökostrom durch die Umwandlung in Wärme zu speichern.