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Alle Artikel zum Thema Forschung

Neue Studie: Warum Industrieländer beim Klimaschutz zögern könnten

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Wer durch den Umstieg auf erneuerbare Energien viel zu gewinnen hat, treibt Klimaschutzpolitik stärker voran. Doch gerade die reichen Länder dieser Welt profitieren weniger stark als der globale Süden.

Forschungsprojekt will mehr Bestandsglas wiederverwenden 

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Fensterglas aus modernisierten oder rückgebauten Gebäuden wird häufig minderwertig verwertet. Das Verbundprojekt „Gladir“ unter Leitung des Fraunhofer ISE will das ändern.

Umfrage: Sorgen um Energie­kosten bremsen Sanierungen

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Eine Umfrage zeigt, dass viele stei­gende Ener­gie­kos­ten er­warten. Gleich­zeitig kön­nen 65 % der Haushalte ener­ge­tische Sanie­run­gen kaum finan­zieren.

Fraunhofer ISE prüft Wärmepumpen für Industrie und Fernwärme

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Ein Teststand prüft Wärmepumpen bis 160 °C. Fünf Großwärmepumpen liefern Betriebsdaten aus Fernwärmenetzen. Die Auslegung prägt den Betrieb.

Angewandte Forschung kann helfen, die Kosten der Offshore-Windenergie und damit der Energiewende zu senken.

„Dann gibt es in ein paar Jahren nur noch Turbinen aus China“

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Das Bundeswirtschaftsministerium kürzt bei der Energieforschung. Im Interview erklärt Professor Andreas Reuter vom Fraunhofer IWES, welche Konsequenzen das für die deutsche Forschungslandschaft und die Energiewende hat – und wo seiner Meinung nach das fehlende Geld herkommen könnte.

Nachhaltige Dämm­stoff­plat­ten aus Feucht­wie­sen

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Das Fraunhofer WKI hat eine nachhaltige Alternative zu Holzfaser-Dämmstoffplatten aus Paludi-Biomasse entwickelt. Das Material stammt von Moor- und Nasswiesenflächen.

Ein Kran hob die jeweils 25 Meter langen und 2,5 Tonnen schweren Rotorblätter der OPUS 3 in Position, um sie noch am Boden an den Rotorstern der Anlage zu befestigen.

DLR erweitert Forschungswindpark WiValdi um modulare Anlage

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An der OPUS 3 will das Forschungsinstitut neue Komponenten testen, kombinieren oder Regelungsalgorithmen im Betrieb untersuchen und so eine Lücke in der Entwicklung neuer Technologien schließen.

Das Prinzip der kalten Nahwärme ist einfach: Wasser erwärmt sich in Erdsonden auf etwa 15 Grad und wird in ein Netz eingespeist, aus dem sich die angeschlossenen Haushalte mit ihren Wärmepumpen bedienen.
Kalte Nahwärme für alle

Die Bremer Stadtwärmepumpen

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Technisch gesehen ist alles vorhanden, um die Energiewende im Baubestand zu schaffen, doch es hapert an der Umsetzung. Viele Maßnahmen lassen sich nur mit einem gewissen finanziellen Polster realisieren, zumal die aktuellen Förderstrukturen diese soziale Unwucht nicht beseitigen. In Bremen will die Genossenschaft Erdwärmedich das ändern. Sie will vor Ort ein Netz für erneuerbare kalte Nahwärme schaffen und Wärmepumpen bereitstellen, um die angeschlossenen Häuser CO₂-frei und günstig zu beheizen. Bundesweit wird das Projekt mit wachsendem Interesse verfolgt. Alexander Borchert

KIT entwickelt hybrides Dachsystem für Strom, Wärme und Kühlung

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Forscher am KIT haben ein System entwickelt, das Photovoltaik mit passiver Strahlungskühlung kombiniert und alle drei Energieformen gleichzeitig auf einer Fläche liefert.

Wärmepumpen und Wärmenetze decken 2045 vier Fünftel des Wärmebedarfs

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Eine Auswertung von rund 380 Wärmeplänen bestätigt: Wärmepumpen und Wärmenetze bilden das Rückgrat der kommunalen Wärmewende. Erhebliche Lücken zeigen sich bei Sanierungsannahmen, Biomasse und Prozesswärme.

Visualisierung eines Beispielgebäudes mit zentraler Luft-Wasser-Wärmepumpe und dezentraler Brauchwarmwasser-Nacherwärmung.

Fraunhofer ISE: Propan-Wärme­pum­pen für Mehr­fa­mi­lien­häuser

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Ein Forschungsprojekt des Fraun­hofer ISE zeigt, dass Pro­pan-Wärme­pum­pen alte Gas- und Öl­hei­zun­gen in be­ste­hen­den MFH erset­zen kön­nen.

Weniger Platz, weniger Kosten: München erprobt neue Technologie für Grundwasserwärmepumpen

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Zusammen mit Stadt und TU München bauen die SWM ein Pilotprojekt, das mit nur einem Brunnen auskommt. Die Beteiligten sehen ein großes Potenzial, auch über München hinaus.

Die Fassadenbereiche mit Profilglas der Mehrfamilienhäuser in Brühl verfügen über keine klassische Dämmung. Der freie Blick auf die Massivholzwand war gewünscht.
Nachhaltiger Geschosswohnungsbau mit nachwachsendem Baustoff

Haus aus heimischem Holz

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Eine ungewöhnliche Bauweise und ein – noch – ungewöhnliches Material wählte man für ein Mehrfamilienhaus in Brühl bei Mannheim. An der Fassade übernimmt eine Luftschicht hinter der Profilverglasung die Dämmfunktion, als konstruktiver Baustoff dient heimisches Holz – auch solches, das früher als sogenanntes Käferholz aussortiert worden wäre. Christine Ryll

Tatsächliche und wahrgenommene Unterstützung für Klimaschutzmaßnahmen im Vergleich: Die tatsächliche Unterstützung für Klimaschutzmaßnahmen in der Bevölkerung (dunkelblau) liegt durchweg über den Schätzungen der Bevölkerung selbst (hellblau) und insbesondere über den Einschätzungen von Politikern (orange).

Klimaschutz ist populärer als Politiker glauben

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Dass Klimaschutzmaßnahmen Wählerstimmen kosten, ist eine falsche Wahrnehmung der Politik, ergab eine Studie. Doch diese Fehleinschätzung kann fatale Folgen haben.

Aufbau desForschungsrotorblatts

Europäisches Forschungsprojekt entwickelt reparaturfähige Rotorblätter

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Das modulare Design soll gleich mehrere Probleme lösen: besseres Recycling, längere Lebensdauer und automatisierte Produktion.

1  Ausgangspunkt der Betrachtung sind diese beiden Bestandsfenstertypen: Holzfenster aus Weichholz, Profiltiefe zirka 63 mm (links), Aluminiumfenster mit thermisch getrennter Rahmenkonstruktion (rechts).
Ökobilanz von Fenstertausch und -ertüchtigung

Nachhaltige Alternativen zum Austausch

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Ein Forschungsprojekt an der Hochschule für Technik Stuttgart hat untersucht, wie sich der Komplett­austausch von Bestandsfenstern zu verschiedenen Varianten ihrer energetischen Ertüchtigung verhält – in Bezug auf die klimawirksamen Emissionen im Lebenszyklus. Durchgespielt wurde das anhand von für die 1970er bis 1990er typischen Holz- und Aluminiumfenstern. Entstanden ist eine Entscheidungshilfe für Planende und Energie­beratende. Markus Binder, Svenja Schäfer

Der 3D-Druck von thermischen Energiespeichern soll im Projekt Druckstore zunächst in kleinen Größen entwickelt und getestet werden. Zukünftig sollen die gewonnenen Erkenntnisse helfen, die Technik und das Knowhow zum Druck von bis zu 1.000 Kubikmeter großen Speichern zu entwickeln.

Wärmespeicher aus dem 3D-Drucker

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Die 3D-Drucktechnik soll den Herstellungsprozess von thermischen Energiespeichern vergünstigen.

Der Roboter im Innenraum eines Rotorblatts. Mit seinen hochentwickelten Sensorsystemen kann er beginnende Schäden besonders frühzeitig erkennen.

Robotersystem und KI sollen Schäden in Rotorblättern erkennen

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Im Forschungsprojekt „InInspekt“ setzen die Wissenschaftler auf Früherkennung aus dem Inneren des Blattes – und auf eine KI-gestützte Datenauswertung.

Das Fraunhofer IPM hat ein Messfahrzeug durch die Straßen Freiburgs geschickt, um mit einem Lichtsensor Messdaten zur Energieeffizienz der Gebäude zu erfassen.
Sanierung mit Digitalisierung

Laserscanning im Vorbeifahren

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Künstliche Intelligenz leistet einen wichtigen Beitrag zur digitalen Erfassung von Gebäuden. 3D-Modelle lassen sich automatisiert und in kurzer Zeit erstellen, Start-ups liefern die entsprechenden Systeme. Künftig könnte künstliche Intelligenz in Verbindung mit moderner Sensortechnik sogar einen Überblick über den Sanierungsbedarf ganzer Städte geben, wie ein Forschungsprojekt zeigt. Markus Strehlitz

In der Carbon Lab Factory Lausitz sollen in eine Pilotanlage zur Herstellung nachhaltige und kostengünstige Carbonfasern produziert werden.

„Grüne“ Carbonfasern aus der Lausitz

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Die Carbon Lab Factory Lausitz soll künftig die Produktion biobasierter Carbonfasern ermöglichen und so fossile Ausgangsstoffe durch nachwachsende Rohstoffe ersetzen. Eine Pilotanlage in Guben soll Ende 2029 in Betrieb gehen.

Klimakrise: Die Erde erwärmt sich immer schneller

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Wie eine neue Studie zeigt, stieg die Erwärmungsrate im vergangenen Jahrzehnt deutlich an. Forscher warnen: Die 1,5-Grad-Grenze des Pariser Abkommens könnte schon vor 2030 langfristig überschritten werden.

Mit solchen CIGS-Solarzellen hat das Empa Wirkungsgradrekorde aufgestellt. Doch das nützt nichts, wenn die Technologie nicht den Weg in den Massenmarkt findet.

Wie kommen Effizienzrekorde in die Massenfertigung? – Drei wichtige Tipps

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Forscher:innen der Empa haben untersucht, wie sich neue Solartechnologien schneller in den Markt bringen lassen. Sie brechen dabei teilweise komplett mit den bisherigen Ansätzen, immer neue Effizienzrekorde zu produzieren.

Deutschlands erster Fusionsreaktor soll in Bayern gebaut werden

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Vier Partner, darunter RWE, unterzeichnen eine Absichtserklärung: Nach einem Demonstrator soll ein kommerzielles Kraftwerk in Grundremmingen gebaut werden. Doch bislang steht noch nicht mal die Finanzierung für den Forschungsreaktor.

1  Mit dem Sanierungsblendrahmen Schüco AWS 75.SI+ Reno aus Aluminium lassen sich Alt-Fenster aus Aluminium, Holz oder Kunststoff mit funktionsfähigem Wandanschluss modernisieren.
Ökobilanz von Glas und Rahmen

Das Fenster und sein Fußabdruck

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Fenster können für Energieverluste im Gebäude sorgen oder für Energiegewinne – manchmal zu viel von beidem. Bei einer Lebenszyklusbetrachtung eines Bau- oder Umbauprojektes müssen ebenso Energieaufwand und Treibhausgasemissionen bei der Herstellung mitbedacht werden, genauso wie ihre Kreislauffähigkeit. Das geht bis hin zur Frage, ob im Bestand letztlich Austausch oder Erneuerung zielführend sind. Alexander Borchert

Offshore: Wake-Effekte treten auch unter Wasser auf

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Eine neue Studie ermittelt große Auswirkungen von Windenergieanlagen auf die Hydrodynamik der Nordsee. Warum der Trend zu größeren Anlagen diese Folgen mindern kann.